Diese Saison spielen wir "Die Drachenprinzessin" nach einem Roman von Patricia C. Wrede

ber Theater

 

 

"Wünsche hat schließlich jeder!", stellt der junge Zauberer fest. Und deshalb kann man damit auch wunderbar Geld verdienen, glaubt er, und stellt die Welt im Kristallschloss auf den Kopf: die würdige alte Zauberin setzt er kurzerhand außer Kraft. Denn zu ihr konnte jeder kommen und bekam unentgeltlich seine Wünsche erfüllt.
Der junge Zauberer schleicht sich an seine Chefin an
   
Ritter und Drache werden von der Koboldarmee gefangengenommen
Ein turbulenter Einstieg in "Keuchhusten und Schlotterfuß". Keuchhusten und Schlotterfuß sind die eigentlichen Helden des Stücks. Ein Drache, der irgendwie das Feuerspeien nicht richtig gelernt hat. und ein Ritter, der statt mit dem Schwert gegen Drachen zu kämpfen, lieber Gedichte schmiedet. Beide sind, ohne voneinander zu wissen, auf dem Weg zum Kristallschloss. Sie wollen sie ihre Probleme einfach wegwünschen.
   
Aber auf dem Weg dorthin lauern viele Gefahren. Ritter und Drachen natürlich, aber auch auf Kobolde in den Wäldern oder biestige Sumpfgeister in den Mooren. Da gilt es Freundschaften zu schließen und zuzupacken, wenn die Gefahr droht. Als sie endlich ihr Ziel erreicht haben, müssen sie feststellen, dass sie an die Erfüllung ihrer Wünsche nur kommen können, weenn sie Mut und ihr Talent beweisen. So befreien sie die gefangene Zauberin, bomit sie ihre eigenen Wünsche überflüssig machen.
Sogar mit Geistern bekommen es Eusebius und Pontifex auf ihrer Reise zu tun!
   
Ob der ihnen wirklich ihre Wünsche erfüllen kann?
Das Stück, das mit viel Engagement und Tempo vorgetragen wurde, wurde von den Spielern nach Motiven des Kinderromans "Eusebius und Pontifex" von Angelika Diem unter ihrem Spielleiter Michael Aust selbst entwickelt und geschrieben. So enthält es neben körperbetonten Spielszenen eine ganze Reihe von Anspielungen auf aktuelles Zeitgeschehen.
   
Der ehemalige Schüler, Matthias Müller, lieferte zwei Songs dazu. Das Bühnenbild baute die Klosterschreinerei nach Entwürfen der Kollegiatin Julia Streng. Die Spieler sorgten in vielen Ferienstunden für die Gestaltung der Dekoration mit Pinsel und Farbe. Ins rechte Licht rückte die Szenerie der bekannte Lichtkünstler Thomas Furich aus Dettelbach.
Am Ende bekommt jeder, was er verdient


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Besetzung:

Pontifex, eine Art Drachen
Lisa Röske
Sabrina Hanft
Eusebius, eine Art Ritter
'Michael Scheller
Hans-Julius von Schultzendorff
Junger Zauberer
Jens Gärtner
Johannes Miersch
Herrin des Kristallschlosses
Anna-Maria Pfaff
Eva-Maria Deppisch
Dienerin im Schloss
Christine Hardörfer
Sarah Feser-Steiner
Frau Ekez
Corinna Entorff
Patricia Grünberg
Ayla
Ute Scheller
Tina Hadwiger
Sumpfgeister:
 
Gunthilde (die schöne, sanfte)

Elisabeth Bürger
Christine Heuring

Mathilde (die Nervige)
Brigitte Bandorf
Eva Müller
Klothilde (die Säge dazu)

Johanna Zentgraf
Lisa Ubrig

Koboldarmee:
 
Chef
Ammelie Schramm
Klara Adams
Bewi (Besserwisser)
Ann-Kathrin Brandt
Sarah Hofmann
Donni (Besserfresser)
Christina Klein
Susanne Hardörfer
Softi (zu gut für diese Welt)
Thomas Busch
Carina Bedacht
Irri (immer auf eigenen Pfaden unterwegs - unfreiwillig)
Annabelle Engert
Franziska Gehring

 

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